Das kleine Vampir-ABC – mit LINK zum VAMPYR-ABC im VAMPYR-JOURNAL

Friedhelm Schneidewind
(»Deutschland berühmtester Vampirologe«, ZDF 2000):
Das kleine Vampir-ABC

ISBN: 978-3-932683-76-3
1997, Saarbrücken, 64 S.

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Wir empfehlen statt dessen das neuere, erheblich umfangreichere und kaum teurere LEXIKON RUND UMS BLUT, da ist auch alles drin.

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»kurzer und sehr umfassender Überblick über das Phänomen Vampir« (freizeit & kultur, Freiburg, März 2002)

»Beste Informationen ... in der Goth-Szene Kult-Charakter.« (Volkmar Kuhnle: Gothic-Lexikon, Berlin 1999)

»Das Handbuch des modernen Vampirjägers, zusammengefaßt von einem der kompetentesten Kenner des Vampirismus.Hier ist alles erklärt, was nur irgendwie in Zusammenhang mit Vampiren zu stehen scheint. ... Eine Goldgrube für Vampirfans« (Succubus, 4/1998)

Das Buch zum VAMYPR-ABC im VAMPYR-JOURNAL

»Der Vampirmythos ist einer der stärksten Mythen überhaupt. Der verliert niemals an Biss.«
Friedhelm Schneidewind im Interview im SONNTAG EXPRESS, Köln, 01.02.2009

»Schneidewind ist einer der besten Kenner der Vampirliteratur und Rezeptionsgeschichte. Als Privatgelehrter widmete er sich jahrelang dem Studium der alten Quellen des Vampirglaubens in Deutschland und Osteuropa.«
Radio-Feature »Der Vampir von Venedig« von Gabi Schlag und Benno Wenz, SWR2 Feature am Sonntag, 12.11.2008 (AUSZÜGE, MP3, 2:25 Min., 1 MB)

»Deutschlands berühmtester Vampirologe« (ZDF, 2000)
»Schneidewind ist einer der anerkanntesten Vampirologen.« (ORKUS, 9/1997)

»Eine ganze Bibliothek des Vampirismus hat Friedhelm Schneidewind zusammengetragen.« (Südwest 3, »Magazin Saar«, 1996)

»Profis auf dem Jahrmarkt der scharfen Bisse sind Herr und Frau Schneidewind, zwei Vampirologen, denen das Thema sozusagen in Fleisch und Blut übergegangen ist... Friedhelms Reich gleicht einer Faustschen Studierstube, wo er sein vampirolo
gisches Wissen aus den geheimen Innereien zahlloser Druckwerke zu saugen pflegt.« (ORF, »Treffpunkt Kultur«, 1997)
»Allein dieses umfangreiche Essay zeichnet Friedhelm Schneidewind als einen ›Van Helsing‹ des 20. Jahrhunderts aus.« (Succubus, 4/98, zu einem Essay von 1994)