Das Haus wurde 1930 als privates Kinderheim von der Charlotte Freidinger, Großmutter von Friedhelm Schneidewind, gebaut. 1933 kam dort Helga Freidinger zur Welt. Das Bild zeigt das Haus 1932, bis zum Tode des Namensgebers 1961 bekannt auch als »Rosarium Julius Freidinger«, gesehen vom Dorf aus.

Dies ist ein Freisteller aus einem Foto von 1940; er dient als Vorlage für das Logo des Verlages der Villa Fledermaus.

Diese Zeichnung fertigte Helga Freidinger um 1942 an.

Während des Dritten Reiches mussten die Erker abgerissen und das Flachdach ersetzt werden, beides galt als »undeutsch«. Seither sieht das Haus so aus wie auf den Fotos unten, die 2003 entstanden.
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| 1995 erhielt das Haus den Namen VILLA FLEDERMAUS. Zu der Zeit wohnten Helga Schneidewind, geborene Freidinger, ihr Sohn Friedhelm Schneidewind und dessen damalige Frau Ulrike dort und tourten u. a. mit dem Theaterstück CARMILLA durch die Lande. Als in dem Zimmer, in dem Carmillas Rekordsarg stand, eines Nachts eine Fledermaus herumflatterte, entstand die Idee für den Namen, der dann auch für den 1997 von Helga Schneidewind gegründeten Verlag Pate stand. Seit dem Tode seiner Mutter 2010 gehört das Haus Friedhelm Schneidewind (der dort von 1979 bis 1999 lebte), der Verlag seither seiner Tochter Helen Schneidewind. Friedhelm Schneidewind ist, wie seit der Gründung, Verlagsleiter. Verlag
und Produktionsgesellschaft Helen Schneidewind – Villa Fledermaus
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