Das Buch

Friedhelm Schneidewind und Ulrike Schneidewind: 

Carmilla

ISBN: 978-3-932683-06-0
2001, Verlag der Villa Fledermaus, Saarbrücken, 64 S.

Inhaltsverzeichnis (PDF) · Auszug: Textbeispiel (PDF)

Das »Buch zum Kultstück«, dem Schauspiel von Friedhelm und Ulrike Schneidewind nach der gleichnamigen Erzählung von Sheridan LeFanu: der Text der zuletzt (1999/2000) gespielten Fassung mit mehreren Fotos – aktualisierte Neuauflage des Stückes, das 1994 seine Uraufführung im Studio-Theater Saarbrücken erlebte

vertreten in den Wanderausstellungen
»Autoren aus Baden-Württemberg und ihre Bücher« 2005/06, 2006/07, 2007/08, 2008/09, 2009/10 und 2012/13

LEIDER VERGRIFFEN – Nach 6 Jahren und über 60 Aufführungen im In- und Ausland wird die ursprüngliche Inszenierung von CARMILLA seit dem Jahre 2000 nicht mehr gespielt. Das Stück steht für Theater und Theatergruppen zur Aufführung zur Verfügung; gerne sendet der Verlag den ausführlichen Prospekt und nach Kontaktaufnahme den Text als PDF.

rund 60 Aufführungen mit dem Studio-Theater, Saarbrücken 1994 bis 2000 im In- und Ausland;
nachgespielt 1997 vom Theater BRETTHUPFERL, Pforzheim, 2007 vom Theater Akteur, Euskirchen/Mechernich, und 2010 von der Jugend-Musik- und Kunstschule Maintal

Bericht über das Stück und seinen Erfolg: Thepakos+
Interdisziplinäre Zeitschrift für Theater und Theaterpädagogik – Nr. 5, Dez./Jan. 07/08

zur Buchausgabe von 1994


Verlag und Produktionsgesellschaft Helen Schneidewind – Villa Fledermaus

Kontakt/Verwaltung/Auslieferung:
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Telefon 06201 4709292 · Fax 06201 4709293
E-Mail: info@villa-fledermaus.de
Sitz: Villa Fledermaus · Auf der Adt 14 · 66130 Saarbrücken · Deutschland/Germany

»sehr lesenswert!« (Jürgen Albers, Saarländischer Rundfunk, 1994)
»Mit Spannung, Witz und Erotik lassen Friedhelm Schneidewind und Ulrike Schneidewind die Welt der Vampire wieder lebendig werden.« (Saarbrücker Wochenspiegel, 1995)
»Vampireskes Schauspiel mit ausgefeilten Charakteren« (Lippische Landes-Zeitung, 1995)
»Eine Gratwanderung zwischen Horror und Groteske, voller Komik und Erotik – ein Theaterabend der ganz besonderen Art: Schneidewind hat als Autor und Regisseur einen großen Sprung gewagt. Er verband die Mythologie um Vampirismus mit den politischen Geschehnissen der zwanziger Jahre im Saargebiet, in dem sich langsam aber sicher nationalsozialistisches Gedankengut breitmachte, und der Problematik gleichgeschlechtlicher Liebe... Schließlich ist Theater ja auch dazu da, um Themen aufzugreifen und dadurch den Zuschauer zum Nachdenken anzuregen. Dieser Aufgabe wurde das Stück vorbildlich gerecht.« (Pfälzischer Merkur, 1995)
»Erotisch-Makabres mit Biss – Rundum gelungenes Vampir-Theaterstück« (Die Rheinpfalz, 1995)
»gut adaptierte Umsetzung der literarischen Vorlage, mit ihrer unheimlichen Stimmung und ihren erotischen Anklängen, ohne dabei auf eine Prise Humor zu verzichten. Sehr empfehlenswert, besonders natürlich für alle Vampir-Liebhaber.« (The Gothic Grimoire, 1995)
»Vampirprogramm erster Güte, ganz in der literarischen Tradition vieler Jahrhunderte. In einem Spiel über dreizehn Bilder, einem faszinierenden Wechsel über Zeit und Raum, beleuchtet der Erzähler Franz, Arzt und Enkel des Opfers Laura, schlaglichtartig das spannende Sujet, das eine breite Angriffsfläche bietet für spitze Seitenhiebe auf die Politik und natürlich die Kunst der Medizin, die bei Dracula ›Photosensibilität‹ diagnostiziert. Der kontrastreiche Wechsel zwischen jenen kritisch-ironischen Kommentaren zu auffälligen Parallelen zwischen der Weimarer Zeit und der Gegenwart und der eingeblendeten Schauerstory der Carmilla sorgte für spannende Unterhaltung. Das Kultstück lieferte alles an Information und Genuß, was es zu jener (unsterblichen?) Figur zu bieten gibt, wobei weder Witz noch Erotik zu kurz kamen.«
(Die Rheinpfalz/Bad Dürkheimer Zeitung, zur Freilichtaufführung in der Abteiruine Limburg, Bad Dürkheim, Juni 1997)
»Profis auf dem Jahrmarkt der scharfen Bisse sind Herr und Frau Schneidewind, zwei Vampirologen, denen das Thema sozusagen in Fleisch und Blut übergegangen ist.«
(ORF, »Treffpunkt Kultur«, 10. Oktober 1997)