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Die Geschichte einer Nacht voller Dramatik, tiefgründiger Symbolik
und Erotik, eine Geschichte über Blut, Gier und Tod, tänzerisch
dargeboten von Ulrike Schneidewind, der »schönsten Vampirdarstellerin
Deutschlands« (»Draculas großes Vampirlexikon«,
dmv 1998), die auch als die lesbische Vampirin »Carmilla« im gleichnamigen Theaterstück bekannt geworden ist.
Rund 60 BILDER von der Aufführung beim 1. VAMPYRCON in Duisburg 2004 (720 KB) |
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Das
»Requiem« tanzte Ulrike Schneidewind u. a. außerdem bisher
in Leipzig (anläßlich der Buchmesse 1994 und mehrmals beim Wave-
und Gotik-Treffen 1997 und 1998, so bei der 1997 Eröffnung vor über
4.000 ZuschauerInnen!), in St. Avold (1995 beim «Cap sur le Livre«),
in Saarbrücken mehrfach im Studio-Theater/Theater
im Viertel, im Ratskeller 1994, bei der »Gruselnacht auf dem Winterberg«
1993 und der »Langen Vampir-Filmnacht« 1997 (Veranstaltungen des
Filmbüros Saarbrücken), im Kommunalen Kino in Stuttgart 1996, bei
der »Mitternachtsbibliothek« in Reutlingen 1997, beim Jahrestreffen
der »Transylvanian Society of Dracula« in Deutschland 1998,beim
»Tag der Vampire« der Volkshochschule Ahlen und der Langen Vampirnacht in Leipzig 1999, bei der
Europäischen Nacht der Vampire in Bad Segeberg 2001 und an Halloween in
Völklingen 1999, Mannheim 2000 und Hemsbach 2003 sowie bei zahlreichen
anderen Gelegenheiten. Die definitiv letzte Aufführung gab es beim 1.
Vampyr-Con in Duisburg (9. Mai 2004) .
»Atemberaubend
war die Tanzperformance ›Requiem für einen Vampir‹ von Ulrike Schneidewind.
Die begabte Künstlerin, die sich in erster Linie durch ihre Rolle in dem
von Kritikern hochgelobten vampiresken Kultstück ›Carmilla‹ einen Namen
gemacht hat, begeisterte zu später Stunde mit einem erotisch-geheimnisvollen
Vampirtanz.«