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Friedhelm Schneidewind

»Der deutsche Tolkien-Experte«
Radio Europa, 14.1.2002

»Das ultimative Lexikon für Tolkien-Fans«
Weltbild-Katalog 3/2002

»... das andere empfehlenswerte Lexikon ist Friedhelm Schneidewinds Das große Tolkien-Lexikon«
Frank Weinreich und Thomas Honegger in: Die aktuelle Tolkienforschung im Überblick: Personen – Organisatoren – Verlage – Werke (in: Zeitschrift für Fantastikforschung 2/2011 – Berlin 2012, S. 71)

Das große Tolkien Lexikon

Von »Roverandom« bis zum »Silmarillion«, vom »Kleinen Hobbit« bis zum »Herrn der Ringe« – eine phantastische Reise durch die Welt des John R. R. Tolkien

Alles über den »Großmeister der Phantastik« und bedeutendsten Autor der phantastischen Literatur: seine Bücher, seine Figuren, seine Mythologie, seine Geschichten, seine Fans und vieles über die Filmtrilogie

DAS Nachschlagewerk zum beliebtesten Buch der Deutschen
(1. Platz für DER HERR DER RINGE
bei »Das große Lesen« im ZDF 2004)

832  Seiten, über 70 Abbildungen, Broschur, 17 x 24 cm
Titelbild: Ulrike Schneidewind
ISBN 3-89602-298-9 · LEXIKON IMPRINT VERLAG, Berlin

leider nicht mehr lieferbar!

»Das Werk John Ronald Reuel Tolkiens ist ein allgemein kulturelles und spezifischer literaturwissenschaftliches Phänomen von größtem Interesse geworden; noch wird man ihn nicht als kanonischen Schriftsteller bezeichnen können, doch er ist nahe daran, zu einem zu werden. ... Tolkiens Opus major steht seit seiner Veröffentlichung im Fokus nicht nur des öffentlichen, sondern auch des wissenschaftlichen Interesses.«
Frank Weinreich und Thomas Honegger in: Die aktuelle Tolkienforschung im Überblick: Personen – Organisatoren – Verlage – Werke (in: Zeitschrift für Fantastikforschung 2/2011 – Berlin 2012, S. 61 f.)


»... ein ausgewiesener Harry-Potter-Kenner und Vampirologe, kennt sich im Reich von Tolkien ebenso gut aus wie in dem der Drachen und anderer Mythen ... bekannt dafür, schwierige Sachverhalte unterhaltsam rüberzubringen ...«
(Frankfurter Rundschau, »Barde und Bogenschütze«, 10.07.2013)

»Friedhelm Schneidewind, Mythologe und Tolkien-Experte aus Hemsbach ... der sich nicht nur mit Tolkien, sondern auch bestens mit Vampiren, Drachen und Harry Potter auskennt«
(Anne Kirchberg in »Die Ohren gespitzt, die Füße behaart«, Die Rheinpfalz, 12.12.2012)

»Friedhelm Schneidewind aus Hemsbach gehört zu den profiliertesten Experten für Fantasy-Literatur«
(Mannheimer Morgen
: »Der Erforscher von Mittelerde«, 12.11.2012)

»Experte Friedhelm Schneidewind, einer der ›Vorreiter in der Fantasy-Forschung‹«
(NRZ, Neue Ruhr/Neue Rhein Zeitung
, Essen, 03.06.2012)

KRITIKEN

ZUM INHALT

AUSZÜGE AUS DEM LEXIKON, ERGÄNZUNGEN UND WEITERE INFORMATIONEN

– Auszug aus dem Vorwort · Stichwort »Drachen« · Stichwort »Zauberer und Zauberei«

Interviews zu Tolkien und dem Lexikon
(teils zum Runterladen)

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Kritiken

»Bietet auf 829 (!) Seiten einen schier unerschöpflichen Schatz von Informationen, nicht nur zu Tolkien selbst und dem von ihm geschaffenen Kosmos, sondern auch zur Publikationsgeschichte seiner Werke und den Übersetzungen in deutscher Sprache, zu den Verfilmungen und sonstigen Tolkiniana.«
Prof. Dieter Petzold in »Tolkien – Leben und Werk«, Edition Isele, Eggingen 2004, S. 108

»Dieses Lexikon macht einfach Spaß! Auch wenn man nicht auf der Suche nach einem bestimmten Begriff ist, braucht man das Lexikon nur aufzuschlagen und einfach irgendwo einen Eintrag zu lesen. Von dort wird man durch die Querverweise auf andere Einträge weitergeleitet und kann so Stunden des Schmökerns verbringen, ohne dass es einem langweilig werden würde.
Dieses Lexikon sollte in keinem Bücherregal eines Tolkien-Fans fehlen.«
www.tolkien-buecher.de

»Danken möchte ich Friedhelm Schneidewind für sein umfangreiches Tolkien-Lexikon, das mich glücklicherweise noch zur rechten Zeit erreichte und mir so manch mühselige Stunde des Suchens und Nachlesens ersparte.«
Voenix (Thomas Vörnel) im Nachwort zu seinem Buch »Tolkiens Wurzeln – die mythischen Quellen zu Der Herr der Ringe«, Akron-Verlag, Dezember 2002

»Seine Art über die Geschichten Tolkiens zu reden, war ein Mix aus Faszination, Witz und Wissen, und mit viel Charme brachte er jedes noch so kleine Teil und alles Wichtige an den Mann, die Frau, Elben, Hobbits oder Orks. ...
Wenn sein Buch nur halb so gut ist wie sein Vortrag, dann lohnt es sich auch, dieses zu lesen.«
ArwenGreenleaf, Green Hell Times – Die Sonderausgabe zur RingCon, November 2002

»Sehr informativ waren wiederum die Diskussionsrunden mit Frank Weinreich und Friedhelm Schneidewind, beides versierte Tolkien-Experten, die sich auch beruflich mit den Werken des Professors beschäftigen.«
Huân Vu in seinem Bericht zum 2. Tolkienfest im Juli 2002 auf Sphaerentor.com

»Respekt!!! Dass es umfassend sein würde, lässt ja schon das Volumen des Bandes erahnen – dass es aber so informativ auf alle möglichen Punkte eingeht, auch solche, die Tolkien nicht direkt berühren ..., diese Bandbreite ist nicht zu erwarten und  dafür umso angenehmer. Auch die Literaturverzeichnisse sind in ihrem Umfang toll geraten... Also insgesamt gesehen: Super!«
Frank Weinreich, Tolkien-Experte, Autor des Buches »John R. R. Tolkien: The Lord of the Rings. Lernmaterialien. Inhalt – Hintergrund – Interpretation«, Mentor 2000, im Juli 2002

»Absolut top!!! Dieses Lexikon ist einmalig. Schneidewind hat ziemlich perfekt recherchiert und wirklich alles das mit Tolkiens Mythologie zu tun hat und noch vieles mehr genau und detailliert erläutert. Für Fans ein Muss und für jeden der sich für Tolkien interessiert absolut empfehlenswert! Ein absolutes Topbuch, dass man (was bei Lexika sonst nicht üblich ist) aufblättern und sich für Stunden damit verweilen kann. Doch ob als Nachschlagewerk oder als Lektüre: Dieses Buch setzt Maßstäbe!!!«
Kritik eines Lesers bei amazon.de vom 24. Juli 2002

»Das Buch ist ein absoluter Leseschmaus.«
Kritik eines Lesers bei amazon.de vom 20. Juni 2002

»Absolut empfehlenswert! ... 
Dieses Buch gibt meiner Meinung nach in Sachen Tolkien den Standard vor, an dem sich andere deutschsprachige Sachbücher über dieses Thema messen lassen müssen. Der lexikalische Teil bietet nicht nur detaillierte Erklärungen aller (wirklich aller!) Charaktere, Orte, Völker, Namen usw., sondern informiert auch über die Mythologie der Germanen und anderer Völker bzw. Religionen, die Tolkien als Grundlage dienten. [...] Daneben gibt es sehr umfangreiche Zeittafeln ..., eine äußerst interessante Bibliographie Tolkiens und ein erstklassiges Literaturverzeichnis. Kurzum: Dieses Buch ist sein Geld wert wie kaum ein anderes!«
Kritik eines Lesers bei amazon.de vom 15. Januar 2002

»Dieses Lexikon beeindruckt zunächst durch seinen Umfang und die Vielzahl der Stichwörter. [...] ist es schwierig, wenn auch nicht unmöglich, ... Dinge aus Tolkiens Werken zu finden, die man nicht in diesem Lexikon findet...«
Christian Weichmann in »Der Flammifer von Westernis«, 13/14, 2002, Vereinszeitschrift der »Deutschen Tolkien-Gesellschaft«

»Ab sofort bereichert das wohl umfangreichste Lexikon, das je über den großen Autor verfasst wurde, die Gefilde des Elbenwaldes.«
www.elbenwald.de

»Ein umfangreiches Nachschlagewerk und eine fantastische Reise durch die Welt Tolkiens. Hat man den Band mal aufgeschlagen, kommt man so schnell nicht mehr davon los.«
Saarbrücker Zeitung, 21.12.2001

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Zum Inhalt

Hinter oder über oder außerhalb der Science Fiction, aber über sie wachend wie das Schloss in Kafkas Roman über das Dorf, steht J. R. R. Tolkiens Trilogie »The Lord of the Rings.«
Brian W. Aldiss, 1973

Er war beileibe nicht der erste Autor, der phantastische Literatur schrieb, und sein Werk ist keineswegs das umfangreichste seiner Art. Und doch ist er der unumstrittene Alt- und Großmeister der phantastischen Literatur, der Mann, der diese Art Literatur überhaupt erst zu einem eigenständigen Genre machte. John Ronald Reuel Tolkien (1892- 1973), von seinen Fans kurz und liebevoll JRRT genannt, war Sprach- und Literaturwissenschaftler, Professor in Oxford für altes Englisch – und zugleich einer der größten Phantasten der Literaturgeschichte. Mit der Saga um Mittelerde, die Hobbits (Halblinge), Elben und Zwerge, um den Zauberer Gandalf und um die drei Ringe der Elben und den »Einen Ring« Saurons schuf er einen der umfangreichsten, fantastischsten und schlüssigsten Mythen der Literatur und verhalf damit der Fantasy-Literatur weltweit zum Durchbruch. Aus der frühen Erkenntnis heraus, dass  seinem Land eine umfassende Mythologie fehle, entstand bei Tolkien die Idee, eine komplette Kosmogonie und Mythologie zu erschaffen, was ihm mit der Geschichte Mittelerdes überzeugend gelang. Dabei erzählt Tolkien nicht Geschichten aus und über eine parallele oder eine Alternativ-Welt oder eine frei erfundene, sondern über unsere Welt und unsere Vor-Geschichte: »Mittelerde ist unsere Welt.«

Tolkien ist der wohl erfolgreichste Fantasy-Autor überhaupt, ungezählte phantastische Autorinnen und Autoren wurden von seinem Werk beeinflusst, und es gibt nicht wenige direkte Epigonen. Seine Schöpfung Mittelerde hat einem Rollenspiel den Namen gegeben, und sein Hauptwerk, »Der Herr der Ringe« (1954/55), wurde schon 1977 zu einem (ziemlich miesen) Zeichentrickfilm verbraten. Im Dezember 2001 kam der erste Teil der Verfilmung von Peter Jackson in die Kinos und wurde gleich zu einem der erfolgreichsten Filme aller Zeiten.

Tolkiens Werk, mit einer kompletten eigenen Welt mit eigener Kosmogonie, eigener Religion und sogar eigener Sprache, bietet viele Aspekte, bis hinein in den politischen Raum, auch wenn er selbst es nie politisch verstanden wissen wollte. Immerhin gingen in den USA 1968 Studierende auf die Straße mit dem Slogan »Gandalf for President«, und der letzte Teil des »Herrn der Ringe« behandelt den Kampf zwischen Industrie und Umwelt, zwischen Ausbeutung und humaner Lebensweise, oder, modern gesprochen, zwischen Ökonomie und Ökologie. Zudem kann man in seinen Werken zu fast jedem Problem des Menschseins Bedenkenswertes finden: »Utopisch ist der ›Herr der Ringe‹ in mancherlei Hinsicht. [...] Die kleinen Leute ... nehmen entscheidende Aufgaben wahr in einer Situation, in der den Weisen und Großen der Atem und der Verstand auszugehen drohen. [...] So bewältigt der ›Herr der Ringe‹ das Bedürfnis nach Geschichte, das er aufgreift, nicht, aber er gestattet weitgreifende Durchblicke dem, der sich über der Lektüre fremd wird und damit einen Schritt zu sich selbst tut« (Frankfurter Rundschau, zum 5. Todestag am 2.9.1978).

Das umfangreiche Werk Tolkiens zu erläutern und den Leserinnen und Lesern ein Werkzeug an die Hand zu geben, sich darin besser zurechtzufinden, ist das Anliegen dieses Lexikons. Das Werk, in dem sich auch prima schmökern lässt, wird unentbehrlich werden für alle Tolkien-Fans und die, die es werden wollen. 

Selbstverständlich werden alle Figuren aus Tolkiens Welt dargestellt, alle Rassen und Geschöpfe, alle mythischen Wesen und wichtigen Gegenstände. Tolkiens Romane und Geschichten werden behandelt, auch die weniger bekannten wie die Gedichte des Tom Bombadil oder die »Briefe an den Weihnachtsmann«. Erwähnung finden auch Tolkiens wissenschaftliche Arbeiten und seine Zeichnungen und Gemälde, seine Freunde, seine Gegner und die zahlreichen Nachahmer, die Tolkien-Vereine, die Internet-Seiten und natürlich die Verfilmungen. Die Elbensprachen »Quenya« und »Sindarin« werden ausführlich erläutert. Umfassend werden Tolkiens Quellen, Ursprünge und fremde Einflüsse dargestellt – vom Sagenkreis um König Artus bis zur nordischen Sagenwelt, von der Edda bis zum finnischen »Kalevala«, dem »Land der Helden«. 

Auszüge aus dem Lexikon, Ergänzungen, Neuigkeiten und vieles mehr finden Sie unter www.incantatio.de.

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Verlag und Produktionsgesellschaft Helen Schneidewind – Villa Fledermaus

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