Andreas Diesel: Spiegelschatten

ISBN 3-932683-04-8, 1997, 56 S.

(nicht mehr lieferbar)

11 Kurzgeschichten zwischen Leben und Tod, Träumerei, Phantastik und Erotik

»sprachlich herausragend [...] kleine, hoch erotische Kunstwerke« 
(Uwe Sommerlad, Das dunkle Archiv, 2000)

»Träume, in Worte gefaßt [...] Schön, dass es noch jemanden gibt, der Stimmungen so in Worte fassen kann!«
(ORKUS, 1999)

»Im weitesten Sinne kann man die Stories der Phantastik zuordnen, und obwohl eine düstere Grundstimmung da ist, gehen sie doch weit hinaus über das reine Poe- und Lovecraft-Epigonentum ... Zwar ist es auch hier das Andere, das Fremde, eben Phantastische, das in die Realität einbricht, jedoch ohne die Protagonisten dabei als zitterndes, sabberndes Wrack zu hinterlassen. Ganz im Gegenteil, der Riß in der Wirklichkeit wird oft mit solcher Selbstverständlichkeit akzeptiert, das man fast von einer Art ›magischem Realismus‹ sprechen möchte«.
(Carsten Schmitt, »Champus«, 1998)

Andreas Diesel wurde am 13. Juni 1976 in Saarbrücken geboren. Schon früh von den Möglichkeiten der Sprache fasziniert, fing er mit 13 an, Gedichte zu schreiben. Nach drei Lyrikbänden und mehreren Veröffentlichungen in Zeitschriften ist »Spiegelschatten« sein erster Band mit Kurzgeschichten. Der Autor lebt in Berlin und arbeitet als Autor und Übersetzer.

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