
Fotos vom Theater und den Räumen inner- wie außerhalb: Friedhelm Schneidewind
Edel und vornehm wirkt das Foyer im Palladium-Theater Stuttgart ... und teilweise auch das Publikum.


Wie inzwischen üblich kommen auch Gewandete zu den Aufführungen ... und dazu passt ebenfalls das Ambiente.


Und nun treten wir ein in die WELT DER UNSTERBLICHKEIT.


Alle folgenden Fotos: Pressestelle TANZ DER VAMPIRE
Fotos vom Probenstart:
links von links nach rechts: Jan Ammann (Graf von Krolock), Lucy Scherer (Sarah), Kevin Tarte (alternierender Graf von Krolock)
rechts: Lucy Scherer (Sarah) und Jan Ammann (Graf von Krolock)

Links Jan Ammann als Graf von Krolock, rechts als Sarah: Lucy Scherer (links), die Erstbesetzung Februar/März 2010, und Sabrina Auer (rechts), ursprünglich Zweitbesetzung, seit April 2010 Erstbesetzung


Die Gebetsszene gab es in Wien noch nicht, sie ist erst in Berlin hinzugekommen und zählt zu den beeindruckendsten Szenen des Abends: Das Haus dreht sich, alle besingen ihre unterschiedlichen Erwartungen und Hoffnungen.

Der erste »Tanz der Vampire« in der 2. Szene des zweiten Aktes: Alfreds Alptraum, technisch wie choreografisch hervorragend.
Und technisch noch beeindruckender: die sich herabsenkende Grabwand (6 m breit, 7 m hoch, 3 t schwer) mit den Särgen, aus denen die Vampire steigen, um ihr großes Trauma zu besingen: EWIGKEIT HEISST: LANGEWEILE AUF DAUER (Friedhofszene) – seit 1997 mein Hauptkritikpunkt an dem Musical. Aber es ist schon schön gemacht!
Der Höhepunkt ist natürlich der BALL DER VAMPIRE und der Biss (nicht der finale, den setzt dann ja Sarah bei Alfred!)
Den verdienten Schlussapplaus durften die Darsteller/innen mit Recht genießen!