Tolkien, Mittelerde und der Herr der RingeAutor von »Das große Tolkien-Lexikon« |
»Schneidewind
... hielt in charmanter, nie belehrender, informativer, kurzweiliger und sprachlich
vergnüglicher Form einen Vortrag, wie er ... nicht besser hätte
sein können.«
(Frankenpost, 19.12.2002, zum Vortrag über Tolkien bei
der Volkshochschule Marktredwitz)
»Seine Art, über die Geschichten Tolkiens zu reden, war ein Mix aus Faszination,
Witz und Wissen, und mit viel Charme brachte er jedes noch so kleine Teil
und alles Wichtige an den Mann, die Frau, Elben, Hobbits oder Orks. [...] Wenn
sein Buch nur halb so gut ist wie sein Vortrag, dann lohnt es sich auch, dieses
zu lesen.«
(ArwenGreenleaf, Green Hell Times – Die Sonderausgabe zur Ring*Con, November
2002)
»Schneidewind
beeindruckte durch seine klaren, jedoch niemals simplen Thesen und sein immenses
Wissen, welches er dem Publikum auf lehrreiche, aber nicht belehrende Art
und Weise nahe brachte. [...] ›Chapeau bas‹, Herr Schneidewind!
Ein mehr als gelungener, interessanter und wohltuend undogmatischer Vortrag,
der die Dinge mit selten anzutreffender Klarheit auf den Punkt brachte.«
(Andrea Heger zum Vortrag
»Rassismus« bei der Ring*Con 2003,
November 2003 in Bonn,
in »Der Flammifer von Westernis«, Zeitschrift der Deutschen
Tolkien-Gesellschaft, Nummer 22, Köln 2004)
AUSZÜGE
aus einem Vortrag von 2005
Tolkien und seine
Zeit (MP3, 1:43, 710 KB)
Tolkiens Werk und
seine »Verwendbarkeit« (MP3, 4:27, 1831 KB)
Zur Plausibilität
von Tolkiens Schöpfungsgeschichte (MP3, 2:02, 838 KB)

Dieser Vortrag wurde in leicht veränderter Form und auf zwei Abende verteilt gehalten unter dem Titel »Tolkiens Welt. Philologie und Phantasie« als Eröffnungsvortrag der Tagung »Der König kehrt zurück«, einer Veranstaltung der Evangelischen Akademie Thüringen am 24./25. Oktober 2003 in Weimar.

Die Folien zu diesem Vortrag, wie er zum ersten Mal am 8. Oktober 2005 bei der Ring*Con in Fulda gehalten wurde, können heruntergeladen werden als PDF (1.287 KB). Der Vortrag wurde in aktualisierter Form gehalten beim Tolkien-Tag Niederrhein 2010.
AUSZÜGE
aus diesem VORTRAG:
Tolkien und seine
Zeit (MP3, 1:43, 710 KB)
Tolkiens Werk und
seine »Verwendbarkeit« (MP3, 4:27, 1831 KB)
Zur Plausibilität
von Tolkiens Schöpfungsgeschichte (MP3, 2:02, 838 KB)
Mittelerde ist
unsere Welt! (MP3, 3:29, 1432 KB)

Die Folien zu diesem Vortrag können als PDF (583 KB) heruntergeladen werden; ausführliche Texte dazu sind in den Tagungsbänden der Phantastischen Bibliothek Wetzlar (Band 2006) und der DTG (Hither Shore II) 2006 erschienen.
*Aus
einem Briefentwurf von John Ronald Reuel Tolkien an Peter Hastings vom
September 1954; das Zitat lautet ausführlicher:
»Ich nehme an, dass die Hauptschwierigkeiten, auf die ich mich eingelassen habe, eigentlich naturwissenschaftlicher und biologischer Art sind – und diese machen mir genausoviel Sorgen wie die theologischen und metaphysischen (obwohl sie Ihnen nicht so viel auszumachen scheinen). Elben und Menschen sind in biologischer Hinsicht offenbar eine Art, sonst könnten sie nicht zusammen fruchtbare Nachkommen erzeugen – nicht mal in seltenen Fällen [...] Weil aber manche behauptet haben, dass der Grad der Langlebigkeit ein biologisches Merkmal ist, von begrenzter Variation, konnte man die Elben nicht einfach ›unsterblich‹ sein lassen ... Ich könnte erwiedern, dass diese Biologie nur eine Theorie ist ..., aber eigentlich sollte ich erwidern: es ist mir egal. Dies ist ein biologisches Diktum in meiner imaginären Welt. Es ist (bisher) erst eine unvollständig vorgestellte, eine rudimentäre ›Sekundär‹-Welt, doch wenn es dem Schöpfer beliebte, ihr (in berichtigter Form) auf irgendeiner Ebene Realität zu verleihen, dann müßte man einfach in sie eintreten und ihre andersartige Biologie zu untersuchen beginnen, das ist alles.«John Ronald Reuel Tolkien, Briefentwurf an Peter Hastings (Nr. 153), Sept. 1954; zitiert nach: J. R. R. Tolkien: Briefe. hrsg. von Humphrey Carpenter, Stuttgart [2]2002 ([1]1992, London 1981) |


Die Folien zu diesem Vortrag, wie er beim 1. Tolkien-Tag Ende Mai 2005 in Berlin gehalten wurde, können hier als PDF (1.287 KB) heruntergeladen werden. Unter anderem wurde der Vortrag seither gehalten im September 2007 bei den Tübinger Tolkien-Tagen.

Ausführlich
vorgestellt und interpretiert werden die großen Liebesgeschichten, die
Tolkien in Mittelerde spielen lässt. Neben den besonders bekannten Erzählungen
von Lúthien und Beren und von Arwen und Aragorn werden auch weniger allgemein
bekannte Paare vorgestellt wie Melian und Elwe, Tuor und Idril Celebrindal,
Húrin und Morwen, Túrin und Niënor/Niniël, Nimrodel
und Amroth, Galadriel und Celeborn, Erendis und Tar-Aldarion, Faramir und Éowyn
und zu guter Letzt Samweis Gamdschie und Rosie Hüttinger/Kattun.
Schließlich werden die biographischen Verbindungen zu
Tolkien selbst dargestellt, besonders zum Leithian-Lied, der großen Saga
um Beren und Lúthien.
Ausdrücklich sei hier angemerkt, dass ich mich in diesem
Vortrag auf das traditionelle Verständnis von Liebe(sgeschichte) beziehe.
Auch eine Freundschaft, die ein gewisses Maß an Tiefe, Stärke und
Vertrautheit erreicht, ist eine Form von Liebe (man betrachte Samweis und Frodo).
Und auch die Liebe zwischen Verwandten (wie Eltern und Kindern) oder die zwischen
Gott und seinem Geschöpf verdienen diesen Namen. Ich beschränke mich
jedoch hier auf die Paarbeziehung zwischen Mann und Frau.
Zum ersten Mal wurde der Vortrag gehalten beim Mittelerdefest 2003 in Leuk/Schweiz. Zum Schicksalsfest 2004 wurde der Vortrag aktualisiert und erweitert u. a. um einen Vergleich der Umsetzung durch Peter Jackson speziell im Bereich Aragorn/Arwen (und auch Faramir/Eowyn). Aktualisiert wurden der Vortrag und die Folien für den 1. Berliner Tolkien-Tag Ende Mai 2005, und er wurde auch gehalten beim Tolkien-Tag Niederrhein am 7. Juni 2009.
Die Folien zu diesem Vortrag (Fassung von 2005) können hier als PDF (215 KB) heruntergeladen werden.

Immer wieder heiß diskutiert, nicht zuletzt im Zusammenhang mit dem Film: Wie verhält es sich mit der »Unsterblichkeit« der Elben (die eigentlich Langlebigkeit ist) und mit dem Sterben von Arwen? In diesem Vortrag werden die Grundlagen von Langlebigkeit und Sterblichkeit erläutert, wie Tolkien sie beschreibt, und die Ausnahmen betrachtet: Lúthien, Arwen und Túor – die alle mit Liebe zu tun haben.Die Folien zu diesem Vortrag, wie er beim Tolkienfest 2006 gehalten wurde, können hier als PDF (346 KB) heruntergeladen werden, ein Ausschnitt kann als Videomitschnitt hier angesehen oder heruntergeladen (WMV, 300x220 Pixel, 8:50 Min., 18,6 MB). Der ausführliche Artikel dazu ist im Tagungsband der DTG Hither Shore III 2007 erschienen (Zusammenfassung/Summary, PDF, 202 KB).

Immer wieder wird Tolkien vorgeworfen, er vertrete in seinem Werk ein sehr altmodisches, überholtes Frauenbild. In diesem Vortrag wird durch eine grundlegende Darstellung von Tolkiens Werk, aber auch an zahlreichen Beispielen, gezeigt, dass Tolkien zwar persönlich ein seiner Zeit und Stellung entsprechendes Frauenbild hatte und Verhalten pflegte, in seinem Werk aber durchaus auch starke Frauen vorkommen, die in mancher Hinsicht sehr modern sind.
Auszug zu dem Thema aus »Das große Tolkien-Lexikon«
[...] Das Frauenbild, das Tolkien in seinen Geschichten um Mittelerde darstellt, ist kein einheitliches. Keineswegs kann man ihm vorwerfen, es gäbe keine starken Frauen, man denke nur an Galadriel oder Éowyn, aber auch an Lúthien. Dennoch spielen Frauen eine zweitrangige Rolle, und meistens ist die Rolle der Frau eine sehr traditionelle, die der Hüterin von Haus und Hof, Familie und Eigentum, die der Ehefrau und Mutter. Besonders treten Frauen in Erscheinung als Liebende oder Geliebte, wie etwa Lúthien und Arwen. Man kann natürlich argumentieren, dass Tolkien eine mittelalterliche Welt darstellt, in der auch entsprechende gesellschaftliche Regeln gelten. Dennoch ist wahrscheinlich der Gedanke nicht abwegig, dass sich hier auch das konservative Gesellschaftsverständnis des Autors widerspiegelt. In manchen Situationen entstehen dabei fast absurde Situationen, z. B. dass Arwen nicht heiraten kann ohne die Zustimmung ihres Vaters, obwohl sie fast dreitausend Jahre alt ist. Die monogame heterosexuelle Ehe ist das übliche Verhaltensmuster in Tolkiens Welt; er berichtet weder über Seitensprünge noch Homosexualität. Selbst die Valar kennen Ehepaare, hier hält sich Tolkien ganz an die Vorbilder in den Mythologien der Germanen und Griechen (wo die ® Götter allerdings menschlich genug sind fremdzugehen). Die Valar geben somit die Regeln des Zusammenlebens vor; als Finwe ein zweites Mal heiratete, gab es unter ihnen heiße Diskussionen darüber, ob dies erlaubt war. Nach Auffassung mancher sollte der (im Prinzip unsterbliche) Elbe den Rest seines Lebens um seine Gattin trauern... Die Ehen der Elben waren oft sehr lockere Bündnisse, bei denen man Jahrhunderte auseinander leben konnte, wie bei Celeborn und Galadriel; beide gingen ihren eigenen Geschäften nach. Es ist wohl nicht zu viel gewagt, wenn man annimmt, dass sich hier teilweise Tolkiens Ehe widerspiegelt, denn er fühlte sich oft am wohlsten in seinen literarischen und Kollegen-Kreisen; wie Carpenter in seiner Biographie erläutert, lebten die Tolkiens viele Teile ihres Lebens nebeneinander – was nicht heißen soll, dass die Ehe nicht glücklich gewesen sei, dem widerspricht schon die Liebeserklärung, die die Geschichte von Beren und Lúthien darstellt. – Das Gegenbild von glücklichen Ehen in ganz traditionellen ländlichen Familien zeichnet Tolkien bei den Hobbits. [...]
von Friedhelm Schneidewind:

Die Folien zu diesem Vortrag, wie er zum ersten Mal am 21. November 2002 bei der Ring*Con in Bonn gehalten wurde, können heruntergeladen werden als PDF (388 KB). Ausführlich wird das Thema diskutiert in: Thomas Honegger, Andrew James Johnston,Friedhelm Schneidewind, Frank Weinreich: Eine Grammatik der EthikDie Aktualität der moralischen Dimension in J. R. R. Tolkiens literarischem Werk. Edition Stein und Baum, Band 1, Saarbrücken: Verlag der Villa Fledermaus, 2005
Der Vortrag wurde in aktualisierter Form gehalten beim Tolkien-Tag Niederrhein am 7. Juni 2009.
»... wurden
interessante Vorträge von Tolkien-Kennern wie Helmut Pesch, Friedhelm Schneidewind
oder René van Rosenberg zu Gehör gebracht«
(www.elbenwald.de,
26.11.2002)

Die Folien zu diesem Vortrag, wie er zum ersten Mal am 14. November 2003 bei der Ring*Con in Bonn gehalten wurde, können heruntergeladen werden als PDF (301 KB). Ausführlich wird das Thema diskutiert in Schneidewinds Kapitel in: Thomas Honegger, Andrew James Johnston,Friedhelm Schneidewind, Frank Weinreich: Eine Grammatik der EthikDie Aktualität der moralischen Dimension in J. R. R. Tolkiens literarischem Werk. Edition Stein und Baum, Band 1, Saarbrücken: Verlag der Villa Fledermaus, 2005
»Schneidewind
beeindruckte durch seine klaren, jedoch niemals simplen Thesen und sein immenses
Wissen, welches er dem Publikum auf lehrreiche, aber nicht belehrende Art
und Weise nahe brachte. [...] Ein mehr als gelungener, interessanter und wohltuend
undogmatischer Vortrag, der die Dinge mit selten anzutreffender Klarheit genau
auf den Punkt brachte.«
Andrea Heger in: »Der Flammifer von Westernis«,
Vereinszeitschrift der Deutschen Tolkien-Gesellschaft, 22, 2/2004
Zu ähnlichen Schlüssen wie Friedhelm Schneidewind in seinem Vortrag kommt übrigens Peter Jackson in seiner Interpretation von Tolkien: In der Extended Version des zweiten Filmes, »Die zwei Türme«, macht sich Faramir Gedanken über die Motivationen eines erschlagenen Feindes und darüber, dass dieser ein Verführter sei (mehr dazu).
Eine sinnvolle Ergänzung zu dem Thema bietet der Vortrag Biologie, Genetik und Evolution in Mittelerde.
Auszug
zu dem Thema aus »Das
große Tolkien-Lexikon«
[...] Immer
wieder spielt bei Tolkien der Rassenbegriff eine Rolle. Obwohl wir es
bei Menschen und Elben gar nicht mit zwei Rassen im biologischen Sinn
zu tun haben..., greifen da Mechanismen, wie wir sie aus dem Rassismus
in historischer Zeit finden. Es gibt Kritiker, die Tolkien Rassismus
unterstellen; eine solche persönliche Haltung lässt sich jedoch
aus seinen Werken nicht heraus lesen. Er schildert eine mittelalterliche
Welt, und da wäre es höchst erstaunlich, wenn es dort keinen
Rassismus gäbe. Ein paar Beispiele: Der Sippenstreit in
Gondor entzündet sich an der Frage der »Vermischung königlichen
Blutes« mit dem »geringerer« Menschen. (Tolkien selbst
hat betont, dass der Verlust von Lebenserwartung und anderer Fähigkeiten
mit der Entfernung von Aman zusammenhing; er beschrieb rassistische
Auffassungen, er teilte sie nicht!) In Gondor teilt man auch noch
im Ringkrieg die Menschen nach ihrer Abstammung ein: in hohe Völker
oder Menschen des Westens, in mittlere Völker oder Menschen des Zwielichts,
und in wilde oder Dunkelmenschen. Immer wieder werden (auch von sich selbst)
die Dúnedain als edelste Menschenart betrachtet. Die Abstammungslinien
der großen Helden und Heldinnen spielen eine große Rolle,
etwa wenn mehrfach betont wird, dass in Elrond und Elros und durch diesen
auch in Aragorn (II.) sowohl das Blut der Menschen wie der Elben, ja sogar
der Maiar, fließe. Als Beren vor Thingol steht, sind dessen Gedanken
hauptsächlich vom Gefühl der Andersartigkeit und Minderwertigkeit
der Menschen bestimmt: »Unselige Menschen, Kinder von kleinen Fürsten
und kurzlebigen Königen!« Und Saeros aus Doriath, der mit Túrin
aneinandergerät ist, wie Krege es in seinem »Handbuch der Weisen«
formuliert, ein »elbischer Rassist«. Auch Christopher Tolkien
weist immer wieder auf Abstammung und Rasse hin, z. B. seien die Dunländer
»Überbleibsel einer alten Menschenrasse«. Und Krege schreibt,
dass die Angehörigen der »edleren Rassen« auf sie herabsahen.
[...] |


In meinen Büchern und Buchbeiträgen zeigte ich immer wieder die Wurzeln der Fantastik in verschiedenen Kulturen und Mythologien auf, das Thema der Inter- und Transkulturalität in der Fantastik beschäftigt mich seit Jahren. In dem Vortrag wird gezeigt, dass und wie beides in der Fantasy zunimmt. Ich stelle die These auf, dass durch die zunehmende Verwendung unterschiedlicher Mythen und kultureller Motive und Topoi in den Zielgruppen nicht nur das Wissen über diese wächst, sondern die oft positive Darstellung zumindest in Teilen auch zu einer positiv(er)en Einstellung gegenüber »fremden« Kulturen und/oder Wesen führt und damit zur Vermeidung von Konflikten beitragen kann. Insbesondere untersuche ich dies anhand (entweder insgesamt oder schwerpunktmäßig, je nach Wunsch, Publikum und Situation) der DRACHEN, der VAMPIRE, des LARP (Live-Rollen-Spiels) und der Werke Tolkiens (ein Aspekt, den ich schon 2006 im Rahmen des Block-Seminars »Transcultural Tolkien« am Institut für England- und Amerikastudien an der Universität Frankreich vorstellen durfte).
Dieser Vortrag wurde erstmals gehalten bei der Ersten Jahrestagung und Gründungskonferenz der Gesellschaft für Fantastikforschung (GFF) 2010 in Hamburg und 2011 auf dem Tolkien-Tag Niederrhein, dem Elbenwald-Spektakel und dem Tolkien-Thing der Deutschen Tolkien-Gesellschaft.
Einen ersten Eindruck, wenn auch beschränkt auf die Einflüsse der nordischen Mythologie, gibt der Artikel »Vom Dunkel ins Licht?«. Der Vortrag wurde u.a. gehalten beim Tolkien-Thing 2011 der Deutschen Tolkien-Gesellschaft.
Die Folien zu diesem Vortrag (Fassung von 2011) können hier als PDF (710 KB) heruntergeladen werden.

Friedhelm Schneidewind, selbst begeisterter traditioneller Bogenschütze, hat zu diesem Thema einen mehrseitigen Artikel in der Ausgabe 24 (Mai 2002) der Zeitschrift »Traditionell Bogenschießen« (www.bogenschiessen.de) veröffentlicht, der die inhaltliche Grundlage für diesen Vortrag bietet, den er u. a. auf dem Tolkien-Thing 2002 der Deutschen Tolkien-Gesellschaft und auf dem 3. Tolkienfest 2004 hielt.
Er behandelt folgende Themen: Der Bogen in der Altvorderenzeit · Der schwarze Pfeil: Drachentöter und Hobbits · Roter Pfeil und Oliphantenjagd: Bogenschützen im Ringkrieg · Die Technik der Bögen und Pfeile bei Tolkien · Bogenschießen in der Filmtrilogie von Peter Jackson.
Der Artikel über das Bogenschießen kann heruntergeladen werden als PDF (173 KB).
